NACHRICHTENZENTRUM

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Antriebsform des Betriebsmechanismus eines Hafenkrans

Veröffentlichungszeit:

2023-02-07

Antriebsform des Betriebsmechanismus von Hafenkranen: Sie lässt sich in zwei Kategorien unterteilen: zum einen der zentrale Antrieb, bei dem ein Motor die lange Drehachse antreibt, die wiederum die Antriebsräder auf beiden Seiten bewegt; zum anderen der eigenständige Antrieb, bei dem jeweils die Antriebsräder auf beiden Seiten von einem Motor angetrieben werden. Kleine und mittlere Hafenkrane mit flachem Ausleger verwenden häufig Bremsanlagen, Getriebemotoren und Elektromotoren in einer „Drei-in-Eins“-Antriebskonfiguration; bei Hafenkranen mit großem Hubgewicht und gewöhnlichem flachen Ausleger werden zur vereinfachten Installation und Einstellung oft Kardangelenkkupplungen als Antriebsvorrichtungen eingesetzt.

Antriebsform des Betriebsmechanismus von Hafenkranen: Sie lässt sich in zwei Kategorien unterteilen: zum einen der zentrale Antrieb, bei dem ein Motor die lange Drehachse antreibt, die wiederum die Antriebsräder auf beiden Seiten bewegt; zum anderen der eigenständige Antrieb, bei dem jeweils die Antriebsräder auf beiden Seiten von einem eigenen Motor angetrieben werden. Kleine und mittlere Hafenkrane mit flachem Ausleger verwenden häufig Bremsanlagen, Getriebemotoren und Elektromotoren in einer „Drei-in-Eins“-Antriebskonfiguration. Bei Hafenkranen mit großem Traggewicht und gewöhnlichem flachen Ausleger werden zur vereinfachten Installation und Einstellung oft Kardangelenkkupplungen als Antriebsvorrichtungen eingesetzt.

  Welche Sicherheitsausrüstung verfügen Hafenkrane: Um die Verlässlichkeit von Hebevorgängen zu gewährleisten, sind Hafenkrane mit umfassenderen Sicherheitseinrichtungen ausgestattet, die die Wartung von Bauteilen erleichtern oder die Bediener dazu anhalten, unerwarteten Situationen frühzeitig Aufmerksamkeit zu schenken – und somit einen wirksamen Schutz vor Unfällen bieten.

  1. Hydraulisches Übertragungssystem im Drehzahlregelventil: kann den abnormal hohen Druck im Kreislauf begrenzen, um die Zerstörung der Hydraulikpumpe und des Hydraulikmotors zu verhindern und eine übermäßige Belastung zu vermeiden.

  2. Sicherheitsvorrichtung für das Ausfahren des Auslegers: Wenn der Hochdruckschlauch oder die Ölleitung im Hydraulikzylinderkreis des Auslegerausfahrmechanismus aufgrund unvorhersehbarer Sicherheitsunfälle reißt oder sich löst, öffnet und schließt das statische Ausgleichsventil im Hydrauliksystem den Arbeitsölstrom aus der unteren Kammer des Hydraulikzylinders, sodass der Ausleger nicht abfällt und die Arbeitssicherheit gewährleistet ist.

  3. Sicherheitsvorrichtung für den Teleskopausleger: Bei einem schwer zu erkennenden Sicherheitsunfall – etwa wenn der Hochdruckschlauch oder die Ölleitung im Kreislauf des Teleskopzylinders des Auslegers reißt oder sich löst – öffnet und schließt das statische Ausgleichsventil im Hydraulikkreislauf des Hydraulikzylinders den Arbeitsölstrom aus dem unteren Zylinderkammer, wodurch der Ausleger von selbst einfährt und so die Arbeitssicherheit gewährleistet wird.

  4. Höhenbegrenzungseinrichtung: Wenn der Hubhaken bis zur vorgegebenen Höhe angehoben wird, berührt er den Positionierhämmer-Typ, wodurch der Endschalter ausgelöst wird; die Anzeigeleuchte „Überwindung“ leuchtet auf, und gleichzeitig werden die Hubbewegung des Hubhakens, die Ausladung des Auslegers sowie die Einklappe des Auslegers unterbrochen, um einen sicheren Ablauf der Arbeitsvorgänge zu gewährleisten. In diesem Moment muss lediglich der Hubhaken abgesenkt, der Ausleger eingefahren oder in die sichere Betriebsposition gebracht werden – also in die für den jeweiligen Betrieb sichere Richtung – sowie weitere Schwenkbewegungen unterbleiben, damit der Positionierhämmer-Typ des Endschalters deaktiviert wird und die Einrichtung wieder funktionsfähig ist. In besonderen öffentlichen Situationen, etwa wenn dennoch eine geringe Überwindung im Rahmen des tatsächlichen Betriebs erforderlich ist, kann über den entsprechenden Knopf im unteren Bedienfeld die Wirksamkeit der Positionierung vorübergehend deaktiviert werden; in diesem Fall ist jedoch äußerst sorgfältig und vorsichtig zu arbeiten, um Unfälle zu vermeiden.

  5. Fußsicherungseinrichtung: Bei schwer zu bewertenden Sicherheitsunfällen, etwa wenn der Hochdruckschlauch oder die Ölleitung zum vertikalen Hydraulikzylinder des Fußes reißt oder sich spaltet, kann die in der hydraulischen Übertragungseinrichtung integrierte Zweiwege-Hydraulikverriegelung den Fuß sicher blockieren und das Drucköl in den beiden Kammern des Hydraulikzylinders dicht halten, sodass der Fuß weder zusammenzieht noch herausgeschleudert wird – damit wird die Sicherheit der Hebevorgänge gewährleistet.

  6. Hubgewichtsanzeige: Die Hubgewichtsanzeige ist an der seitlichen Ausrichtung des Grundarms (d. h. auf der rechten Seite des Steuerhauses) angebracht, sodass das im Steuerhaus sitzende Personal sie gut einsehen kann; sie zeigt den Neigungswinkel des Auslegers sowie das für den Hafenkran unter den jeweils entsprechenden Betriebsbedingungen zulässige Nennhubgewicht deutlich an.

  7. Tabelle der Hebecharakteristiken: Diese Tabelle ist im Schaltzimmer an der Außenseite der unteren Paneelwand angebracht und enthält eine Vielzahl von Schulterlängen sowie entsprechende Arbeitskräfte bei Nennhebegewicht und Hubhöhe; sie ist während des Betriebs leicht einsehbar. Bei Hebevorgängen dürfen die in der Tabelle angegebenen Normwerte nicht überschritten werden. Um die Zuverlässigkeit der Hebevorgänge zu gewährleisten, sind Hafenkrane mit einer umfassenderen Sicherheitsvorrichtung ausgestattet, die bei unerwarteten Situationen schnell eingreift, Wartungsteile bereitstellt oder den Bedienern umgehend auf mögliche Gefahren hinweist – und somit einen wirksamen Schutz vor Unfällen bietet.