NACHRICHTENZENTRUM
Analyse der Faktoren für das Start- und Stopp-Schwingen des Einträgerkrans
Veröffentlichungszeit:
2019-08-28
Ein Einträgerkran ist eine gängige Fördertechnik; er kann auf zwei Arten betrieben werden: vom Boden aus oder aus der Fahrerkabine. Der Bodenbetrieb umfasst zwei Ausführungen: Bedienung mit Seilzug und Bedienung über Fernsteuerung; der Betrieb aus der Fahrerkabine bezieht sich auf die Steuerung aus dem Fahrerhaus. Das Fahrerhaus ist in offene und geschlossene Ausführungen erhältlich und kann je nach konkreter Situation entweder links- oder rechtsseitig montiert werden; zudem stehen zwei Eintrittsrichtungen – seitlich oder endseitig – zur Auswahl, um den unterschiedlichen Anforderungen der Nutzer gerecht zu werden. Gelegentlich kann es jedoch während des Betriebs zu Schwingungen kommen; für dieses Phänomen hat das Unternehmen einige Ursachen zusammengestellt, die Sie sich ansehen können.
Ein Einträgerkran ist eine gängige Fördertechnik; er kann auf zwei Arten betrieben werden: vom Boden aus oder aus der Fahrerkabine. Der Bodenbetrieb umfasst zwei Ausführungen: Bedienung über einen Drahtgriff sowie über eine Fernsteuerung; der Betrieb aus der Fahrerkabine bezieht sich auf die Steuerung aus dem Fahrerhaus. Das Fahrerhaus ist in zwei Ausführungen erhältlich – offen und geschlossen – und kann je nach konkreter Situation entweder links- oder rechtsseitig montiert werden; zudem stehen zwei Eintrittsrichtungen – seitlich oder von einem Ende her – zur Auswahl, um den unterschiedlichen Anforderungen der Nutzer gerecht zu werden. Gelegentlich kann es jedoch während des Betriebs zu Schwingungen kommen; für dieses Phänomen hat das Unternehmen einige Ursachen zusammengestellt, die Sie sich ansehen können.
1. Die Übertragungsteile weisen Verschleißspalte auf. Beispielsweise sind das Zahnrad der Zahnkupplung sowie das Zahnrad des Untersetzungsgetriebes und dessen Befestigungsschlüssel lose, und der Spalt zwischen dem Verbindungsbolzen der Antriebswelle und der Bohrung ist stark abgenutzt.
2. Der Radverbindungsschlüssel ist lose.
3. Eine Radrotation funktioniert nicht. Aufgrund der nicht korrekten Positionierung des festen Radlageraufnahmepads ist die Lagerklemmung nicht flexibel, sodass das Rad beim Parken zuerst zum Stehen kommt.
4. Das separat angetriebene Bremsmoment des Krans ist auf beiden Seiten der Bremse inkonsistent: Während ein Bremsrad zum Stillstand gekommen ist, dreht sich das andere weiter.
5. Aufgrund der Verwindung und Schwingung der Karosserie werden die Räder auf beiden Seiten entsprechend mitgedreht, wodurch die Antriebskomponenten der Karosserie wiederholt beansprucht werden, was den Verschleiß von Zahnrädern, Keilen und anderen zusammengefügten Bauteilen beschleunigt (eine grundlegende Form des Bauteilversagens). Bei starken Verwindungen und Schwingungen besteht zudem die Gefahr, dass die Antriebswelle (bestehend aus Achsrohr, Teleskophülse und Kardangelenk) abbricht.
6. Es kommt zu einer Verformung der Brücke. Während die Brücke gleichzeitig auf der einen Seite vorauseilt und auf der anderen zurückbleibt, erfolgt in einem Moment des Rückpralls eine Umkehr: Die zuvor vorauslaufende Seite bleibt zurück, während die zuvor zurückbleibende Seite nun vorauseilt. Dieses Schwingen vor und nach dem Verdrehen und Rütteln führt dazu, dass an der Verbindung zwischen Brücke und Träger plastische Verformungen oder Risse entstehen.
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